Wahre Geschichte der Anwältin Ruth Bader Ginsburg, die dank eines wegweisenden Gerichtsverfahrens ein Jahrhundert der Geschlechterdiskriminierung beendet. 1956 ist Ruth Bader Ginsburg eine von nur neun Frauen in ihrer Klasse an der Harvard Law School. Obwohl überaus talentiert, wird Ruth als Bewerberin von allen Kanzleien aufgrund ihres Geschlechts abgelehnt. Stattdessen ergreift sie die Gelegenheit und wird die erste Jura-Professorin an der Rutgers University. Mit Einsetzen der sozialen Revolution in den 1960er-Jahren erwirbt Ruth ein einzigartiges Fachwissen zum Thema Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Inspiriert von der Arbeit der Rechtsanwältin Dorothy Kenyon übernimmt sie in der Folge einen kontroversen Fall von Geschlechterdiskriminierung. Mit der Unterstützung ihres Ehemanns bereitet Ruth das für sie wegweisende Gerichtsverfahren vor. Denn weder die plötzliche Entmutigung durch ihre Mentorin noch die Missbilligung der Gegenpartei können sie von ihrem Kampf und dem Aufstieg an den Obersten Gerichtshof abhalten. ae